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Image result for FunbowlDiese Website soll über die Geschichte des Bowlings, dessen Herkunft und verschiedenen Spielvarianten informieren. Bowling, auch Tenpins (Kegeln) genannt, ist ein Spiel, bei dem ein schwerer Ball über eine lange, schmale Bahn zu einer Gruppe von „Pins“ gerollt wird. Ziel ist es, am Ende mehr Pins umzuwerfen als der Gegner. Es gibt viele Formen des Bowlings. Tenpins-Bowling ist die bekannteste Variante. Sie wird in den USA, Kanada, Westeuropa, Ostasien, Australien, Neuseeland und Lateinamerika gespielt. Andere Variationen beinhalten Duckpins, Candlepins, Fivepins, Skittles und Ninepins.

Der Unterschied zwischen Bowling und Kegeln

Das in Deutschland bekannte „Kegeln“ ist tatsächlich mehr als nur ein anderer Name für Bowling. Es gilt nicht nur als eine Variante, sondern letztlich als Vorläufer des Tenpin-Bowlings. Kegeln wird auf einer 19,5 Meter langen und 1,3 Meter breiten Bahn gespielt. Die Kegel sind in einem Rautenmuster (wie bei Skittles) aufgestellt, jedoch weiter voneinander entfernt als beim Tenpin-Bowling. Es gibt zwei Arten von Kugeln, die aus massiven Holz gefertigt sind. Die am weitesten verbreiteten Kugeln haben zwei Löcher – eines für den Daumen und eines für den Mittelfinger. Versierte Spieler benutzen einen Ball ohne Fingerlöcher. Die Annäherungslinie ist ähnlich wie beim herkömmlichen Bowling, mit dem Unterschied, dass es eine dünne Schnur an der Foul-Linie gibt, welche die gesamte Breite der Bahn überspannt. Es gibt keine speziellen Bowling- oder Spielschuhe, sodass ein Spieler problemlos mit Straßenschuhen teilnehmen kann. Es gibt keine Markierungen auf der Bahn selbst, außer der Foul-Linie. Ein Automat setzt die Pins mittels eines Seilsystems wieder auf die Ausgangsposition zurück. Es gibt verschiedene Varianten von Kegeln in Bezug auf das Punktesystem.